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Info-Netzwerk MEDIZIN 2000
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Editorial
Auch auf dem Gebiet der
Gesundheitspolitik sind getroffene Entscheidungen oft das Resultat
mehr oder weniger gelungener Kompromisse. Da dies eines der
Grundprinzipien der Demokratie widerspiegelt, sollten diese
Kompromisse akzeptiert werden - die denkbaren Alternativen sind
nämlich meist noch unerfreulicher. Damit diese Akzeptanz
Beobachtern leichter
fällt, sollte aber unbedingt sichergestellt sein, dass die sich
widersprechenden Meinungen und Sichtweisen einzelner
Interessengruppen den Meinungsbildnern auch bekannt sind und so bei der individuellen
Entscheidungsfindung berücksichtigt werden können. Dies gilt auch für
die von wirtschaftlichen Überlegungen gesteuerten Standpunkte von Pharmaunternehmen. Die Publikationen auf
dieser Website sollen einen bescheidenen Beitrag dazu leisten,
dass Meinungen offen diskutiert und nicht ignoriert werden.
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Dr. med.
Jochen Kubitschek, Herausgeber Info-Netzwerk Medizin 2000
Presse-Informationen Gesundheitspolitik und News aus der
Pharmaindustrie

Presseinformationen
werben für und informieren über Unternehmen, Behörden, Produkte oder
Serviceleistungen
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Nürnberger Urteil zu Arztbewertungen
jameda begrüßt Konkretisierung der Prüfpflicht von Portalen
München. mehr lesen
Quelle
Presseinformation jameda
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Vierteiliges Praktisches Jahr für Medizinstudierende
gefährdet Qualität der ärztlichen Ausbildung.
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Quelle: Pressemitteilung Bundesverband der Deutschen Pathologen
(BDP) vom 10.5.2012
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Alternativmedizin -
Homöopathie Schweizer Forscher
bestätigen Kosteneffektivität der
Homöopathie.
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Quelle:
Presseinformation 2. Deutscher Heilpraktikerkongress in Karlsruhe
am 16./17. Juni 2012 Isernhagen/Karlsruhe, Mai 2012
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Sexualmedizin Sexuelle Perversion als Ursache
für einen wenig beachteten Tierschutz-Skandal. In Deutschland ist Sex
mit Tieren (Sodomie/Zoophilie) weit verbreitet und seit 1969
gesetzlich nicht mehr verboten. Jetzt haben renommierte Tierärzte
eine Unterschriftensammlung gestartet, die an den Bundestag
weitergeleitet werden soll. Auch Nicht-Tierärzte können
unterschreiben und ein Verbot der Sodomie fordern.
hier
Quelle:
Presseinformation Initiative Tierärzte gegen Sodomie und Zoophilie
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Ehrliche Diskussion um besseren Patientenschutz nicht mit
Rationierungsvorwürfen blockieren Uwe Deh: Schutz vor
überflüssigen Operationen muss besser werden Berlin - "Niemandem
darf eine notwendige Operation vorenthalten werden. Aber genauso
wenig darf unnötig operiert werden", dies erklärte Uwe Deh,
Geschäftsführender Vorstand des AOK-Bundesverbandes, zu der
aktuellen Diskussion um die Senkung zu hoher Operationszahlen in
Deutschland.
mehr lesen
Quelle:
Presseinformation AOK-Bundesverband, Freitag, 04. Mai 2012, 13:52
Uhr
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Qualitätsfortschritte in der Pflege
Medizinischer Dienst veröffentlicht 3. Pflege-Qualitätsbericht
mehr lesen
Quelle:GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG DES MDS UND DES
GKV-SPITZENVERBANDS , Essen/Berlin, 24. April 2012 .
Studie private Krankenversicherer 2012
Verbesserter Service, aber weiterhin nur befriedigend -
Testsieger ist AXA vor Münchener Verein und Hallesche.
mehr lesen
Quelle:
PRESSEMITTEILUNG Deutsches Institut für Service-Qualität
im Auftrag von n-tv.
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Sollen angehende Ärzte im praktischen Jahr auch in einer
Hausarztpraxis arbeiten? Ginge es nach den
Gesundheitsministern der Länder, müssten alle Medizinstudenten in
Zukunft vier Monate in Hausarztpraxen verbringen. Dann wäre es
vorbei mit der Wahlfreiheit im Praktischen Jahr. Die Politik will
so mehr Landärzte rekrutieren - doch selbst Allgemeinmediziner
halten davon nichts.
mehr lesen
Quelle: Spiegel online
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Urteil zu online Arztbewertungen
OLG Frankfurt/Main stärkt im "jameda-Urteil" wichtige
Patientenrechte im Internet.
Arztbewertung ist rechtens. mehr lesen
Quelle: Presseinformation Jameda GmbH
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Sterbehilfe durch Ärzte Generelles
Sterbehilfeverbot für Ärzte gekippt.
mehr lesen
Quelle: Presseinformation Wollmann & Partner GbR
Rechtsanwälte und Notare
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Beeindruckendes Echo auf den
Start des IGeL-Monitors
Dutzende Beiträge in der Fach- und Publikumspresse, eine viertel
Million Besucher des Portals und hunderte Zuschriften – so furios
startete der IGeL-Monitor, das Internet-Portal des MDS zu
Individuellen Gesundheitsleistungen.
mehr
lesen
Quelle: MDS, Pressestelle
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Der demografische Wandel
stellt eine Herausforderung dar 80 Prozent der in
Europa im Gesundheitswesen Beschäftigten glauben nicht an eine
gute Versorgung im Alter: In der europaweiten Studie der Economist
Intelligence Unit äußerte sich die Mehrheit der insgesamt über
1.000 Befragten besorgt darüber, wie sie im Alter versorgt werden.
Die von Pfizer unterstützte Studie hinterfragt die
Gesundheitsversorgung einer alternden Bevölkerung in ganz Europa –
insbesondere die Herausforderungen und Chancen, mit denen sich die
Länder konfrontiert sehen.
mehr lesen
Quelle: Pfizer Pressestelle
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vdek fordert besseren Schutz der Patienten bei Medizinprodukten
Berlin, 24.1.2012 – „Die Patienten
müssen stärker vor fehlerhaften Medizinprodukten geschützt
werden.“ Dies forderte Christian Zahn, Vorsitzender des Verbandes
der Ersatzkassen e. V. (vdek) auf einer Pressekonferenz in Berlin.
Der Skandal um fehlerhafte Brustimplantate der französischen Firma
PIP habe deutlich gezeigt, dass bei der Zulassung und im Umgang
mit Medizinprodukten in Deutschland adäquate Schutzregelungen
fehlten. Das Medizinproduktegesetz muss dringend weiterentwickelt
werden“, sagte Zahn. So seien die Hürden für eine Neuzulassung von
Medizinprodukten viel zu niedrig gesetzt.
mehr lesen
Quelle: Pressemitteilungen und Statements VDEK 2012
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Rabattverträge können den Versicherten auch schaden
Eines der umsatzstärksten Arzneimittel in der Gesetzlichen
Krankenversicherung, Zyprexa® (Wirkstoff: Olanzapin), ist
im September 2011 aus dem Patent gelaufen.
Doch die erhofften Einsparungen lassen auf sich warten.
Olanzapin ist zur Behandlung der
Schizophrenie
sowie für die
Therapie
bipolarer Störungen
zugelassen, sofern eine
manische Phase
auf die Behandlung angesprochen hat. Es wird außerdem bei
Zwangserkrankungen
eingesetzt. Studien lassen vermuten, dass Olanzapin bei schweren
und therapieresistenten Formen der
posttraumatischen Belastungsstörung
eingesetzt werden kann. Es scheint hilfreich gegen
Albträume
und Schlaflosigkeit zu sein (Text Wikipedia). mehr lesen Quelle: Presseinformation ProGenerika und Wikipedia
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4. Europäischer Kongress für Integrative Medizin (ECIM)
Integrative Medizin – In Deutschland noch in den Kinderschuhen,
aber mit Zukunft.
Obwohl der Begriff „Integrative Medizin“ (IM) schon seit knapp 20
Jahren existiert und sich ausbreitet, ringt die medizinische
Fachwelt bis heute um eine einheitliche Definition, stellte Prof.
Dr.
Benno Brinkhaus,
Kongresspräsident des diesjährigen „4. Europäischen Kongresses für
Integrative Medizin“ (ECIM) bei der Eröffnung der international
besuchten Veranstaltung fest. In seinem Vortrag machte er
deutlich, dass dies nicht Ausdruck von Unvermögen ist, sondern die
Dynamik dieser neuen Medizin wiedergibt, die in Deutschland
vielerorts noch in den Kinderschuhen steckt und die Medizin der
Zukunft gravierend verändern könnte. In den USA hingegen ist die
Integrative Medizin bereits fest in der Patientenversorgung
verankert, wie einer der renommiertesten Vertreter der
Integrativen Onkologie, Prof. Dr. med.
Gary Deng,
New York, in einem Interview feststellte.
mehr lesen
Quelle: Presse-Information MultiMedVision
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Integrative Medizin: Die Zukunft einer besseren
Patientenversorgung?
In Berlin fand zum dritten Mal der Europäische Kongress für
Integrative Medizin (ECIM) statt und etablierte sich als
internationale Brücke zwischen Schul- und Komplementärmedizin.
Verfahren wie Homöopathie, Naturheilkunde oder Chinesische Medizin
werdenoft kritisch diskutiert und in ihrer Wirksamkeit
angezweifelt. Vorreiter in Forschung und Praxis der integrativen
Medizin ist die Berliner Charité. Dort wurde eine der ersten
Professuren zur Erforschung der Komplementärmedizin am Institut
für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie
eingerichtet.
mehr lesen
Quelle: Presseinformation Aviso Kommunikation
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